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Nachricht vom: 16.05.2017

Einer machte den Anfang:

Ford Janßen Carsharing-Pionier auf dem Land

Sonsbeck, 10.05.2017 – Carsharing im ländlichen Raum – braucht man das? Eine Frage, die sich Ford-Händler Stefan Janßen vor zwei Jahren stellte und schnell zu einer eindeutigen Antwort kam: Ja! Was unterscheidet den Bürger, der ländlich in kleineren Kommunen lebt, vom Bürger, der in Großstädten wohnt? Bezüglich der Mobilität liegt der Vorteil des Großstädters klar auf der Hand: Einen Schritt vor die Tür gehen und mobil sein – weniger mit dem eigenen Auto als vielmehr mit dem Angebot von ÖPNV oder auch mit einem Carsharing-Fahrzeug. Stefan Janßen erkannte den Bedarf an mobiler, ländlich orientierter Flexibilität frühzeitig und bietet seit zwei Jahren Carsharing-Fahrzeuge in Sonsbeck, Kevelaer und Alpen an. Während jeweils ein Ford Fiesta am Bahnhof in Kevelaer und am Rathaus in Alpen stehen, werden in Sonsbeck gleich zwei Fahrzeuge angeboten. Neben dem spritzigen Kleinwagen am Neutorplatz steht am Autohaus Janßen an der Gelderner Straße ein Ford Transit zur Nutzung bereit – ein Fahrzeug, das für größere Transporte geradezu ideal ist. „Ich möchte meinem Carsharing-Kunden ein Angebot machen, das preisgünstig, flexibel und vor allem umweltschonend ist“, so Janßen. Dieses Ziel wird seit November 2016 noch untermauert. Seit diesem Zeitpunkt existiert die Kooperation zwischen Ford Carsharing und NIAG, dem ÖPNV-Anbieter in den Kreisen Wesel und Kleve. „Anschlussmobilität“ ist hier das Stichwort. „Wer bisher nur mit dem Bus unterwegs und nicht immer mit der Taktung zufrieden war – insbesondere am späteren Abend oder auch am Wochenende – kann nun ganz individuell seine Wege planen. Bus und Carsharing als sich ergänzende Mobilität, maßgeschneidert auf die eigenen Bedürfnisse ausgerichtet und dies zu günstigen Konditionen - dafür steht die Kooperation“, erläutert Peter Giesen, Vorstand der NIAG, die Intention zur Kooperation. Neben den genannten Carsharing-Autos, die Ford Janßen stellt, stehen Ende Mai im Bedienungsgebiet der NIAG weitere 17 Fahrzeuge an 16 Standorten zur Verfügung. Erfreulich ist dabei, dass die meisten Kommunen dieses Angebot unterstützen, so auch die Gemeinde Sonsbeck. Rat und Verwaltung haben hier zunächst für die Dauer von einem Jahr dem Pilotprojekt den Weg geebnet. „Ich freue mich, dass Ford Janßen als Pionier dieses innovative Zukunftsprojekt und damit eine gute Ergänzung zum bestehenden Mobilitätsangebot in unserer Gemeinde schafft“, so Sonsbecks Bürgermeister Heiko Schmidt.

Wer mehr über das Angebot, den Preis (für NIAG-Kunden vergünstigt!) und die einfache Nutzung des Carsharings erfahren möchte, wendet sich direkt an Ford Janßen oder geht in eines der NIAG-Kundencenter. Hier erfolgt schnell und problemlos die Registrierung und Aushändigung der Kundenkarte. Erstinformationen bieten darüber hinaus die Internetseiten www.niag-online.de sowie www.ford-carsharing.de . Nicht unerwähnt soll auch bleiben, dass Ford Carsharing mit Flinkster, dem Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn, zusammenarbeitet und die Kundenkarte somit Gültigkeit zur Nutzung von rd. 4.200 Fahrzeugen in nahezu 400 deutschen Städten besitzt.