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Nachricht vom: 21.11.2012

Junge Union Kamp-Lintfort besucht NIAG:

(v.l.): Christian Kleinenhammann, Yannic Kascholke, Robert Meinusch, Nick Kriegeskotte, Stephan Kreth, Mario Schneider

Zu einem Ideenaustausch hat die NIAG jetzt Mitglieder der Jungen Union (JU) Kamp-Lintfort auf den Betriebshof in Moers eingeladen. NIAG-Prokurist Christian Kleinenhammann begrüßte die Gruppe und zeichnete in seiner Präsentation die Gesamt-Entwicklung des Unternehmens nach. Als regelmäßige Nutzer der NIAG-Linien lag der Fokus der JU-Mitglieder in der anschließenden Diskussion auf Möglichkeiten zum weiteren Ausbau des Angebotes.

Da auch die NIAG durch die Ansiedlung der Hochschule Rhein Waal in Kamp-Lintfort ansteigenden Mobilitätsbedarf Richtung Ruhrgebiet und Rheinschiene beobachten kann, wurden verschiedene Möglichkeiten, wie z.B. eine Angebotserweiterung der SB30 an den Wochenenden ausgelotet. „Hier werden wir uns mit den beteiligten Kommunen, Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen unter Berücksichtigung des Nahverkehrsplanes Kreis Wesel und der wirtschaftlichen Ausgestaltung abstimmen“, versprach der Leiter der NIAG-Planungsabteilung Stephan Kreth. Hier stellte er bereits für das erste Halbjahr 2013 mögliche Ausweitungen des Angebotes in Aussicht.

„Das freut uns besonders, denn die Linie hat für Studenten und Berufstätige in Kamp-Lintfort eine entscheidende Bedeutung, da unsere Stadt nicht direkt an das Bahnnetz angebunden ist“, betonte Nick Kriegeskotte, stellvertretender Vorsitzender der JU Kamp-Linfort, der auch als stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Union aktiv ist. „Wir haben die NIAG, nicht nur an dieser Stelle, stets als am Dialog interessiertes Unternehmen kennen gelernt“, betone Kriegeskotte zu Abschluss des Besuches. Ein konkretes Ergebnis konnten die Nachwuchspolitiker auch mit nach Hause nehmen: Die Größe der eingesetzten Fahrzeuge auf der SB30 soll künftig bedarfsgerecht angepasst werden. „Wir freuen uns, dass die NIAG unsere Anregung zu Fahrzeuggrößen besonders in den Morgenstunden ernst nimmt und diese nun bedarfsgerecht angepasst werden“, so der Vorsitzende der JU Kamp-Lintfort Yannic Kascholke. „Dies kommt den Berufspendlern, Studenten und Schülern zu Gute."