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Bürgermeister und NIAG-Vorstand begrüßen Fahrgäste der Linie 3: Neue Busverbindung bietet für Vennikel Direktfahrten in die Moerser Innenstadt

Moers, 2. Juni 2006 - Eine Überraschung für die Fahrgäste der neuen Linie 3:  Bürgermeister Norbert Ballhaus und Otfried Kinzel, Vorstandsmitglied der Niederrheinische Verkehrsbetriebe  Aktiengesellschaft NIAG, haben am heutigen Freitag, 2. Juni 2006, persönlich Fahrpläne und kleine Geschenke an die Kunden einer Linienfahrt verteilt.

Die NIAG-Linie, die seit dem Fahrplanwechsel am 28. Mai 2006 zwölf Mal täglich Vennikel und Kapellen mit der Moerser Innenstadt verbindet, schafft neben der Direktanbindung für Vennikel auch eine bessere Erschließung des Ortsbereichs Kapellen. „Insgesamt rund 12.000 Bürger profitieren von der besseren Erschließung durch die Linie 3", betont Kinzel.

„Ich persönlich habe mich sehr über die neue Busverbindung gefreut", erzählt Gerlinde Gerlach aus Vennikel. „Vor allem mein zwölfjähriger Sohn, der in Moers zur Schule geht, profitiert von der neuen Linie 3, aber auch ich  werde entlastet, da ich ihn jetzt nicht mehr so oft mit dem Auto bringen oder abholen muss", berichtet die Mutter von den Erfahrungen der ersten Betriebswoche der Linie.

Schüler aus Vennikel und Kapellen können morgens und mittags direkt zum Gymnasium in den Filder Benden fahren. Der mit der Linie 3 neu eingerichtete Bushalt der „Dorsterfeldstraße" sorgt zudem für eine bessere Anbindung des Wohngebietes Stockrahmsfeld. Auch für gute Anschlüsse ist gesorgt: So besteht an der Endhaltestelle „Kaldenhausen Krölls" Anschluss an die Linie 924 in Richtung Duisburg. An der zentralen Haltestelle für Moers „Königlicher Hof" können Fahrgäste aus Richtung Vennikel und Kapellen kommend am selben Bussteig in die NIAG-SchnellBuslinie SB30 umsteigen.

„Die Fahrgäste können das neue Busangebot für Moers, das auf langjährige Wünsche der Bürger von Vennikel zurückgeht und das in der Planungsphase durch Bürgeranträge unterstützt wurde, langfristig erfolgreich machen, indem Sie das neue Busangebot nun auch nutzen", unterstreicht Kinzel. „Wenn die Fahrgastzahlen ausreichend hoch sind, ist für uns als Unternehmen die Einrichtung zusätzlicher Fahrten eine wirtschaftlich sinnvolle Überlegung", greift er einen Fahrgastwunsch nach mehr Verbindungen der Linie 3 am Vormittag auf.
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