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Leistungsspektrum spiegelt sich in der Ausbildungsvielfalt wider: 13 neue Azubis bei der NIAG

Moers, August 2008 - Ein Spiegelbild des breiten Leistungsspektrums der NIAG - vom Öffentlichen Personennahverkehr über die eigene Eisenbahn bis hin zum Hafenbetrieb in Rheinberg-Orsoy - geben in diesem Jahr die 13 neuen Auszubildenden der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe NIAG ab. Neben den traditionellen Ausbildungsberufen Bürokaufmann/-frau und KFZ-Mechatroniker, in denen jeweils drei Auszubildende eingestellt wurden, bietet das Verkehrsunternehmen in diesem Jahr einen erweiterten Ausbildungs-/Berufsweg an. So werden drei junge Leute im Berufsbild „Eisenbahner im Betriebsdienst", weitere drei als „Berufskraftfahrer/-in im Personenverkehr" und ein Rheinberger Jungbürger als „Fachkraft für Hafenlogistik" ausgebildet.

Zum Aufgabengebiet des zukünftigen Hafenlogistikers Pascal Elsner gehört neben einem organisierten Warenumschlag auch die Kontrolle von ein- und ausgehenden Ladungen, das Planen des Weitertransportes von Gütern sowie deren sachgemäße Lagerung. Eine dreijährige Ausbildungszeit im NIAG-Hafen Orsoy soll letztlich die Voraussetzungen schaffen, in diesem „lebendigen" Beruf Fuß zu fassen.

„Auf Tuchfühlung mit unseren Kunden werden insbesondere die späteren Berufskraftfahrer und -fahrerinnen gehen. Deshalb haben wir bei der Auswahl der Azubis großes Augenmerk auf ihre soziale Kompetenz gelegt", so NIAG-Personalleiter Ralf Gries und Betriebsratsvorsitzender Harald Winter mit Blick auf Sabrina Bendel, Tarek Brik und Pierre Grube. Alle drei sind sich ihrer sensiblen Aufgabe bewusst und werden neben Kundenfreundlichkeit aber auch technisches Wissen vermittelt bekommen.

Die drei „Neuen" bei der Eisenbahn - Dominic Deiseroth, Serkan Demir und Mathias Schmiegelt - werden in ihrer drei Jahre dauernden Ausbildung alle Grundlagen erlernen, die sie später dazu berechtigen, Lokomotiven und Triebfahrzeuge im Nah- und Fernverkehr zu führen, Rangiertätigkeiten zu absolvieren und Betriebssicherheitsprüfungen durchzuführen. Vor dem Hintergrund, dass bereits heute ein Mangel an Lokführern zu verzeichnen ist, dürfte bei guten Leistungen die berufliche Zukunft gesichert sein.

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